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Wenn...

... sich Worte nicht finden...,

wenn Worte nicht genug sind, 

um das eigene Empfinden zu umschreiben....

... dann kann es aber die Musik...



Matzumi – Monumental Symphonic Electronic Music & Cinematic Sounds

Musik Ist Soviel Mehr, Als Nur Der Klang Im Ohr.....



Matzumi schafft monumentale, orchestrale Klanglandschaften, die den Zuhörer auf eine innere Reise mitnehmen. Ihre Kompositionen zeichnen sich durch tiefe Authentizität und ihren unverwechselbaren Gesang aus, der oft mit der cineastischen Kraft von Hans Zimmer oder der legendären atmosphärischen Tiefe eines Vangelis verglichen wird.

Als professionelle Produzentin mit Sitz in der Schweiz nutzt sie das volle Potenzial ihrer Hardware – vom Korg Kronos über den Nautilus bis hin zu anderen großartigen Synthesizern und Synthesizer-Workstations – um emotionale Tagebücher in Klang zu verwandeln.

Als Autodidaktin ohne formale Musiktheorie oder Noten fließt ihre Kunst direkt aus der Intuition in die komplexen Schichten ihrer Kompositionen.

Nichts wird dem Zufall überlassen: Jede Klangschicht ist sorgfältig durchdacht und dient als Tor zur Seele, um Geschichten zu erzählen, für die Worte allein nicht ausreichen.





Der frühe Anfang...

... es begann mit einem Kinder-Akkordeon und einem Kinder-Klavier. Später folgte ein richtiges Akkordeon, das auf dem Dachboden ihrer Oma gefunden wurde. Eigentlich viel zu schwer und zu groß für sie war dieses Akkordeon ihr liebster Zeitvertreib.

Nach der Wende bekam sie ihr erstes Keyboard geschenkt: ein Hohner PSK 15, welches noch heute in ihrem Besitz ist.


Wenige Jahre später reichte ihr das kleine Keyboard nicht mehr. Ausgeschöpft waren die Ideen, die sie damit musikalisch umsetzen konnte. Ein Größeres musste her. Danach folgten noch zwei weitere Keyboards, darunter auch ein hochwertiges Entertainment-Keyboard: das Yamaha PSR 740.

Matzumis Equipment, Anfang der 2000er Jahre: das Yamaha PSR 740 und das Yamaha DJ X

Das erste Mal live

August 2000: Matzumi, die damals noch gar nicht diesen Künstlernamen im Sinn hatte, war mit ihrem Yamaha PSR 740 auf dem Weg in ein Studio, um einen Song mastern zu lassen. Der Titel "Extatic Life" bekam seinen klanglichen Feinschliff. Schon damals hatte sie begonnen, ihren - für sie heute so typischen - Gesang zu entwickeln. Damit konnte sie zuerst ihren Mastering-Engineer beeindrucken, später auch die Jungs von der Synthiepop-Band F.P., die zu jener Zeit auf der Suche nach einer Backgroundsängerin waren. Nach ihrem eigenen Song wurde sie wenig später erneut ins Studio eingeladen, um für einen Song dieser Band einzusingen. Der Titel lautete "Tödliche Gedanken", war sehr bombastisch in seiner Komposition und gehörte zu Album "Invent", welches zu jener Zeit noch produziert wurde. Im November 2002 wurde es dann veröffentlicht. Matzumi sang zu zwei weiteren Songs für die Band F.P.


Natürlich wurde das Album "Invent" auch live performt und so kam es, das Matzumi zum ersten Mal in ihrem Künstlerleben Bühnenluft schnupperte.



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